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HCD kämpft mit Chancenverwertung

HCD kämpft mit Chancenverwertung

3.Liga-Team
22 Sep

Trotz vieler herausgespielter Chancen fehlt die Kaltschnäuzigkeit


Das runderneuerte #nextgeneration Team des HCD verliert sein erstes Heimspiel 21:26 (11:12). Trotz vieler herausgespielter Situationen ist das junge Team häufig nicht kaltschnäuzig genug.  

Zum ersten Heimspiel des HCD Gröbenzell war mit dem TSV Wolfschlugen kein geringerer als der Aufsteiger aus der Baden-Württembergischen Oberliga zu Gast. Zudem hatten sich die Gäste in der Sommerpause mächtig verstärkt, demgegenüber stand der HCD Gröbenzell mit gerade mal zwei Neuzugängen und einer Verjüngungskur ohne etatmäßigen Kreisläufer gegenüber. Das Trainergespann Konstantin Schlosser und Basti Servos entschied sich deshalb, Nina Wallbrunn mit in den Kader zu nehmen.  

Das Spiel hielt von der ersten Minute an, was Schlosser erwartet hatte. Die 250 Zuschauer bekamen eine intensive und hart aber weitestgehend fair geführte Partie zu sehen, temporeich und individuelle Fehler, die sofort auf der jeweiligen Gegenseite bestraft wurden. Beim HCD war vor allem die gute Abwehrarbeit, mit Theresa Bauer als sicherem Rückhalt der Grundstein dafür, dass das Spiel offen gestaltet werden konnte. Auch die mehrfach wechselnde Führung war keine Überraschung, denn die offensive Abwehr der Gäste kam dem HCD nicht gerade entgegen. Gerade zum Ende der ersten Hälfte hin, kam zudem die Torhüterin der Gäste, Stefanie Ege mit einigen gehaltenen Bällen zunehmend besser ins Spiel, der Halbzeitstand von 11:12 ging also in Ordnung.

Doch statt nach Wiederanpfiff an die Leistung zu Beginn der ersten Hälfte anzuknüpfen, schien das Wolfschlugener Tor für den HCD wie vernagelt. Unter der Regie von Katrin Friedrich und Jana Epple wurden zwar regelmäßig Torchancen herausgespielt, doch beim Abschluss schienen die Werferinnen zu beeindruckt von der Torhüterin der Gäste. Trotz einer Auszeit kam das junge Team nicht in die Spur zurück, um befreit und unverkrampft aufzuspielen, was nötig gewesen wäre, um noch einmal heranzukommen. Kurz vor Schluss wurde als Beleg dafür noch einmal eine hundertprozentig Doppelchance liegen gelassen, dementsprechend gab es an der Niederlage nichts zu rütteln.

Das neuformierte Team des HCD steht vor einem hoffentlich nicht allzu lange dauernden Lernprozess, wie es seine Leistung routinierter auf die Platte bringen kann. Co-Trainer Servos kündigte bereits an, daran in der kommenden Woche arbeiten zu wollen. Am kommenden Wochenende hat die erste Mannschaft spielfrei (A-Jugendbundesliga in Gröbenzell), ehe es am 3. Oktober für den HCD nach Haunstetten zum bayerischen Derby geht.


NSC

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11:7

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